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In dieser Rubrik stellen wir Ihnen jedem Monat ein neues Mineral vor. Sie erfahren weitere Informationen über das Mineral, mögliche Anwendung in unserem Alltag und aus welchen Gründen wissenschaftliche Fragestellungen spannend sind. In einer extra Vitrine können Sie das Mineral des Monats bei Ihrem nächsten Museumsbesuch bestaunen. 

Sie wollen Ihr Lieblingsmineral für das Mineral des Monats nominieren? Schicken Sie einfach eine Email mit Ihrem Vorschlag an den Hausvulkan Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  

Das Mineral des Monats auf dieser Seite ist hier von der Mineralogischen Staatssammlung. Es gibt aber auch ein Expertengremium, welches das Mineral des Jahres bestimmt. In diesem Jahr ist es das Mineral Topas. Außerdem gibt es auch das Gestein des Jahres. In diesem Jahr ist es der Gips. Weitere Informationen zu dem Mineral und dem Gestein des Minerals finden Sie auf der jeweiligen Homepage.

Mineral des Monats März 2022

Das Mineral des Monats März ist Pyrit, der zur Gruppe der Sulfide gehört. Beliebt ist Pyrit durch seine gut-ausgebildeten (idiomorphen) Kristallformen, wie zum Beispiel dem Würfel. Pyrit wird auch Katzen- oder Narrengold bezeichnet, da man es vom Aussehen durchaus mit Gold verwechseln kann. So verkehrt ist das sogar gar nicht, denn Pyrit kann geringe Fremdbeimengungen von Gold beinhalten, sodass er in einigen Regionen vom wirtschaftlichen Interesse ist.

Pyrit: FeS2

Fundort: Rio Marina, Elba, Italien

Größe: 6x11x9 cm (HxLxB)

Gewicht: 1,13 kg

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Mineral des Monats Februar 2022

Almandin Fe3Al2[SiO4]3: ist in ein Mineral aus der Granatgruppe.    

Verwendung: Grant wird auch als Schmuckstein verwendet 

Übrigens: Neben schönen ästhetischen Ausstellungsobjekte, gibt es auch historisch-interessanten Topas in den Vitrinen des Museums Mineralogia München zu sehen.

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Mineral des Monats Januar 2022

Topas wurde von der Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie e.V. zum Mineral des Jahres gewählt.

Topas [Al2SiO4(F,OH)2]: ist in reiner Form farblos und durchsichtig. Durch beispielsweise den Einbau von Spurenelementen kommt Topas in vielen verschiedenen Farben vor. Eine bekannte Varietät von Topas ist Pyknit -  ein strohgelbes, gelblich-rötliches oder weißgraues, stängelig gewachsenes Topas, der besonders bekannt ist aus Altenberg in Sachsen.    

Verwendung: Insbesondere durchsichtiger Topas, aber auch Topas mit schönen Farben, sind von besonderem Interesse in der Schmuckindustrie.

Übrigens:: Neben schönen ästhetischen Ausstellungsobjekte, gibt es auch historisch-interessanten Topas in den Vitrinen des Museums Mineralogia München zu sehen.

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Mineral des Monats Juli 2021

Quarz gibt es in vielen unterschiedlichen Formen und Farben. Ein bekannter Zwilling ist der sogenannte Japaner-Zwilling. Das passt natürlich zu den Olympischen Spielen in Tokio.

Quarz [SiO2]: Ist ein sehr häufiges Mineral der Erdkruste. Im Granit kann man ihnen neben Feldspat und Glimmer auch im Gestein gut erkennen – Feldspat, Quarz und Glimmer die vergess‘ ich nimmer.

Verwendung: Quarz hat eine vielfältige Anwendung. So wird aus Quarzsand beispielsweise Glas hergestellt. Denken Sie aber auch an Quarzuhren.

Übrigens: Im Museum Mineralogia München gibt es kleine und große Quarze. So fällt direkt im Foyer der große Quarz-Kristall auf und im Schauraum gibt es mehrere schöne Bergkristall-Stufen zu bestaunen.

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Mineral des Monats Juni 2021

Das Mineral des Monats ist zu Hause entstanden. Eine Alaun-Züchtung auf einem kleinen Dinosaurier. Nina Holler hat dieses Experiment gemacht und das Ergebnis sieht doch sehr schön aus!

Alaun [KAl(SO4)2 · 12 H2O]: Aus einer übersättigten Lösung können Alaunkristalle wachsen, da die Löslichkeit von Aluminiumkaliumsulfat mit der Zunahme der Temperatur steigt. 

Verwendung: Früher wurde Aluminiumkaliumsulfat bei der Gerberei und beim Färben verwendet. Heutzutage wird es in der Kosmetik verwendet (z.B. als Rasierstein (Blutstillung), Deodorant).  

Übrigens: Live-Experimente können Sie auch bei uns im Museum beobachten. Hier sehen Sie wie ein Alaunkristall aus einer übersättigten Lösung wächst. Außerdem können Sie Kristallzüchtungsexperimente mit Alaun auch selber zu Hause durchführen. Fragen Sie einfach bei Ihrem nächsten Besuch bei uns im Museum nach! 

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